Für Gründer & Selbstständige

Gerade gegründet — und jetzt braucht es eine Website?

Die ersten Kunden kommen über Empfehlungen. Die nächsten suchen bei Google. Hier steht, was die erste Firmenwebsite für Selbstständige, Gründer und kleine Unternehmen wirklich braucht, was sie kostet — und was Sie sich sparen können.

5,0 bei GoogleEchte Kundenprojekte aus der Region

Die meisten unserer Kunden standen genau da, wo Sie jetzt stehen: Gewerbe angemeldet, die ersten Aufträge laufen über Bekannte — und irgendwann fragt jemand nach der Website, die es noch nicht gibt. Diese Seite ist die Anleitung, die wir in jedem Erstgespräch durchgehen. Sie können alles davon selbst umsetzen. Und wenn Sie es lieber abgeben: Genau dafür sind wir da.

Erst verstehen, dann bauen

Bevor irgendetwas gebaut wird, klären wir kostenlos, was Ihr Geschäft überhaupt braucht — manchmal ist die ehrliche Antwort: noch keine Agentur.

Festpreis, keine Abo-Falle

Eine Unternehmenswebsite kostet bei uns ab 2.500 € — einmal, als Endbetrag. Keine Vertragsbindung, keine monatliche Miete für die eigene Seite.

Von Anfang an auffindbar

Das SEO-Fundament ist im Preis drin. Ihre Seite startet so, dass Google sie versteht — statt es später teuer nachzurüsten.

Technik-Demo

Sehen statt lesen.

Auf unserer Technik-Demo läuft im Browser, was moderne Web-Technik heute kann — von Hand gebaut, mit derselben Technik wie in Kundenprojekten. Kein Kundenprojekt, keine Vorlage.

floxa.de/portal

Schritt 1: Domain und eine richtige E-Mail-Adresse

Der erste Schritt kostet fast nichts und wirkt sofort seriöser: eine eigene Domain (ihr-firmenname.de, meist 10–20 € im Jahr) und eine E-Mail-Adresse darauf. „info@ihr-firmenname.de“ gewinnt Aufträge, die „maxmustermann83@gmail.com“ verliert — gerade bei Firmenkunden.

Prüfen Sie vor der Registrierung kurz, ob der Name frei ist und ob keine Verwechslungsgefahr mit geschützten Marken besteht. Die Domain gehört Ihnen, egal wer die Website später baut — registrieren Sie sie auf sich selbst, nicht auf eine Agentur.

Schritt 2: Die Pflichten — Impressum und Datenschutz

Jede geschäftliche Website in Deutschland braucht ein Impressum und eine Datenschutzerklärung — auch die kleinste. Beides bekommen Sie mit kostenlosen Generatoren im Netz in einer halben Stunde hin; wichtig ist, dass Name, Anschrift und Kontakt stimmen und die Erklärung zu dem passt, was die Seite wirklich tut.

Tracking und nicht notwendige Cookies brauchen eine Einwilligung, bevor sie laufen. Die einfachste Lösung für den Anfang: gar kein Tracking. Eine neue Website braucht keine Cookie-Banner-Akrobatik — sie braucht Besucher.

Schritt 3: Was auf die erste Website gehört — und was nicht

Drauf gehört: was Sie anbieten, wo Sie es anbieten, was es ungefähr kostet, und wie man Sie erreicht — Telefonnummer sichtbar, nicht versteckt. Dazu echte Fotos von Ihnen und Ihrer Arbeit statt Stockbilder: Wer einen Handwerker oder eine Beraterin sucht, will sehen, mit wem er es zu tun bekommt.

Nicht drauf gehört: ein Blog, für den Sie keine Zeit haben, zwanzig Unterseiten und Texte über „Philosophie“ und „Vision“. Eine gute erste Website hat drei bis fünf Seiten und beantwortet die Fragen, die ein Kunde vor dem Anruf hat. Mehr nicht.

Schritt 4: Das Google-Unternehmensprofil — der kostenlose Hebel

Bevor Sie einen Euro in Werbung stecken: Legen Sie Ihr Google-Unternehmensprofil an. Es ist kostenlos, dauert einen Abend und entscheidet, ob Sie in der Kartenanzeige auftauchen, wenn jemand „Ihre Leistung + Ihr Ort“ sucht. Dort passiert bei lokalen Suchen ein großer Teil der Klicks.

Tragen Sie Öffnungszeiten, Leistungen und Fotos ein und bitten Sie die ersten zufriedenen Kunden um eine Bewertung. Fünf echte Bewertungen schlagen jede Anzeige. Website und Profil verweisen aufeinander — so versteht Google, dass beides zu einem Betrieb gehört.

Firmenwebsite erstellen: selber machen oder machen lassen?

Ehrliche Antwort: Für den Start kann ein Baukasten reichen — wenn Sie die Abende dafür übrig haben, ein Auge fürs Layout mitbringen und mit den Grenzen leben können. Die Grenzen kommen später: Ladezeit, Auffindbarkeit bei Google, und die monatliche Miete, die nie endet.

Machen lassen lohnt sich, wenn Ihre Zeit im Geschäft mehr wert ist als am Baukasten — und wenn die Website Kunden bringen soll statt nur zu existieren. Bei uns heißt das: Festpreis ab 2.500 €, ab Auftrag in zwei bis drei Wochen online — müssen Texte und Logo erst entstehen, eher vier bis fünf. Impressum, Datenschutz und SEO-Fundament sind inklusive; Texte und Struktur übernehmen wir mit, wenn noch nichts existiert — das fließt in den Festpreis ein, der vor Projektstart steht.

Wenn Sie unsicher sind, wo Sie stehen: Die Sichtbarkeitsanalyse für 250 € zeigt, wonach Ihre Kunden wirklich suchen, wo Sie bei Google stehen und wer stattdessen gefunden wird — danach wissen Sie, ob sich mehr überhaupt lohnt.

Was es kostet — ehrlich gerechnet

Baukasten: 10–30 € im Monat, dauerhaft, plus Ihre Abende. Freelancer: sehr unterschiedlich, oft ohne festen Rahmen. Bei uns: ab 2.500 € als Festpreis, der vor Projektbeginn steht — darin Konzept, Design, Umsetzung, Rechtsseiten und das technische SEO-Fundament. Danach gehört die Seite Ihnen; laufende Kosten bleiben Domain und Hosting.

Wachsen können Sie später: laufende SEO-Betreuung gibt es ab 850 € im Monat, monatlich kündbar — sinnvoll erst, wenn das Geschäft mehr Anfragen auch verkraftet. Alle Beträge sind Endbeträge; als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus — ein Status, den viele Gründer aus der eigenen Buchhaltung kennen.

Kostenloses Tool

Wie gut ist Ihre Website wirklich?

Der kostenlose Website-Check prüft in 30 Sekunden, wo Ihre Seite technisch steht: Ladezeit, Verschlüsselung, Google-Grundlagen, Impressum und mehr. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail — Ergebnis sofort.

Was Kunden sagen

Ungekürzte Bewertungen aus unserem Google-Unternehmensprofil.

  • Ich bin absolut begeistert von der Arbeit von Paul! Er hat meine Webseite nicht nur technisch einwandfrei eingerichtet, sondern auch ein tolles Gespür für Design und Benutzerfreundlichkeit bewiesen. Die Zusammenarbeit war von Anfang an unkompliziert, professionell und sehr angenehm. Paul ist jederzeit auf meine Wünsche eingegangen, hat alles verständlich erklärt und eigene kreative Ideen eingebracht, die das Ergebnis deutlich verbessert haben. Besonders beeindruckt hat mich seine schnelle Umsetzung und seine Zuverlässigkeit. Ich kann Paul uneingeschränkt weiterempfehlen – wer eine moderne, funktionale und ansprechende Webseite möchte, ist bei ihm genau richtig!
    Angelika WagnerGoogle-Rezension, 5 von 5 Sternen
  • Sehr professionelles Unternehmen mit modernem, ansprechendem erstellten Webdesign. Die Beratung war unkompliziert, freundlich und kompetent. Wünsche wurden schnell und zuverlässig umgesetzt. Würde es jedem weiterempfehlen.
    DanielGoogle-Rezension, 5 von 5 Sternen

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Website erstellen lassen

Der erste Entwurf kostet Sie nichts

Beschreiben Sie kurz Ihr Geschäft — innerhalb von 48 Stunden liegt ein erster Design-Entwurf Ihrer neuen Website in Ihrem Postfach. Unverbindlich und kostenlos. Gefällt er Ihnen, bauen wir fertig: zum Festpreis ab 2.500 €.

Kein Vertrag, keine Kosten — Sie entscheiden erst, wenn Sie den Entwurf gesehen haben.

Häufige Fragen

Brauche ich als Gründer überhaupt schon eine Website?

Nicht immer sofort. Wenn Ihre Aufträge komplett über Empfehlungen laufen und Sie ausgelastet sind: erst das Google-Unternehmensprofil, die Website kann warten. Sobald Kunden Sie googeln — und das tun sie spätestens vor dem ersten Auftrag — entscheidet die Website, ob aus dem Suchen ein Anruf wird.

Reicht nicht erst mal Instagram?

Social Media ist gemietet, die Website gehört Ihnen. Ein Profil kann der Algorithmus verstecken, ein Konto kann gesperrt werden — Ihre Domain nicht. Dazu kommt: Wer aktiv nach einer Leistung sucht, sucht bei Google, nicht im Feed. Beides zusammen ist ideal; wenn nur eines geht, dann die Website.

Was kostet eine erste Firmenwebsite?

Baukasten ab etwa 120 € im Jahr plus Ihre Zeit. Agentur oder Freelancer je nach Umfang sehr unterschiedlich — bei uns ab 2.500 € zum Festpreis, als Endbetrag, mit allem drin. Misstrauisch sollten Sie bei zwei Dingen sein: Angebote weit darunter mit monatlicher Vertragsbindung, und Preise, die erst nach dem Projekt feststehen.

Wie lange dauert das?

Ab Auftrag in der Regel zwei bis drei Wochen bis zum Livegang, wenn Texte und Bilder zügig entstehen — bei einem kompletten Start von null eher vier bis fünf. Ihr Aufwand bleibt klein: ein Gespräch und ein paar E-Mails.

Ich habe weder Logo noch Texte — geht das trotzdem?

Ja, das ist bei Gründern der Normalfall. Texte und Seitenstruktur übernehmen wir im Projekt — das fließt in den Festpreis ein, der vor Projektstart steht und danach nicht nachverhandelt wird. Ein einfaches, sauberes Logo lässt sich fürs Erste ebenfalls lösen — das perfekte Branding können Sie nachziehen, wenn das Geschäft läuft.

Gibt es Förderung für die erste Website?

Je nach Bundesland und Zeitpunkt gibt es Digitalisierungsprogramme, die Websites bezuschussen — die Bedingungen ändern sich aber laufend. Verlassen Sie sich nicht darauf, und lassen Sie sich von niemandem eine Förderung „garantieren“. Prüfen Sie kurz vor dem Start, was in Ihrem Bundesland aktuell gilt.

Kann die Website später mitwachsen?

Ja — genau dafür ist ein sauberes Fundament da. Online-Terminbuchung, weitere Leistungsseiten, ein Shop oder laufende SEO-Betreuung lassen sich andocken, ohne neu zu bauen. Sie starten klein und erweitern, wenn das Geschäft es hergibt.

Sie gründen — wir kümmern uns um die Website

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was Sie jetzt wirklich brauchen. Auch wenn die Antwort ist: noch nichts.

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